Unsere Winterflucht 2026
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Nach einer langen und unfreiwilligen Reisepause kommt jetzt wohl endlich wieder die Reisezeit für unsere traditionelle Winterflucht.
Nach dem Unfall im vergangenen Sommer, in Ungarn, hat es lange gedauert bis das Reisemobil wieder startklar war.
Es ist inzwischen ein halbes Jahr vergangen und wir haben bisher noch nichts aus Ungarn gehört. Auch die von uns eingeschaltete Anwaltskanzlei konnte bisher weder von der ungarischen
Polizei, noch von der gegnerischen Versicherung, etwas zum Unfallhergang und zur Schadensregulierung in Erfahrung bringen. Absolute Funkstille seit 6 Monaten.
Letztendlich haben wir den Schaden über unsere eigene Vollkaskoversicherung reparieren und abrechnen lassen.
Die Selbstbeteiligung und die Höherstufung des Versicherungstarifs müssen wir aber wohl bis zu einer endgültigen Klärung, die es wohl nie geben wird, selber tragen.
"Aber nun können wir endlich wieder reisen."

Bei der Wahl, wohin es überhaupt in diesem Winter gehen soll, fiel es uns nicht gerade leicht, denn eigentlich steht der Süden von Italien immer noch auf unserer "Bucket List".
Andererseits möchten wir aber auch nicht auf das sonnigwarme Wetter, wie es meistens auf der iberischen Halbinsel vorhanden ist, verzichten. Also werden wir zunächst nach Südfrankreich in die Camargue fahren
und uns dort entscheiden ob es nach Osten entlang der Côte Azur nach Italien geht oder ob wir in Richtung Westen auf die Pyrenäen und somit auf Spanien zusteuern werden. Wir lassen es einfach auf uns zukommen.
Auf jeden Fall werden wir wieder in regelmäßig, unregelmäßigen Abständen auf diesen Seiten von unseren Erlebnissen und Reiseeindrücken berichten. Es lohnt sich also, ab und an mal hier vorbeizuschauen.
Wir wünschen viel Spaß und gute Unterhaltung und würden uns über eure Reisebegleitung sehr freuen.
Peter, Gitte und Sunny
Gestern war Mittwoch, der 14.01.26, und wir haben uns gegen 9:15 Uhr auf den Weg in den Süden gemacht.
Zunächst stand aber noch ein Spaziergang mit Sunny an. Diesen erledigten wir direkt zu Beginn der Reise in unserem "Hauswald".


























FR-ALERT: Warnung der Kategorie „Extrem"
19.01.2026 15:00 Uhr
Überschwemmungsalarm
Mitteilung der Präfektur Aude -
EVAKUIERUNGSANORDNUNG FÜR DEN BEZIRK MARAUSSAN UND LA MAYOLLE
Hochwassergefahr durch den Veyret-Bach
Wer in einem eingeschossigen Haus wohnt, muss sich so schnell wie möglich ins Messezentrum von Narbonne begeben.
Wer in einem Obergeschoss wohnt, muss dort
Zuflucht suchen.
Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden, die
über Radio, Fernsehen, soziale Medien und auf institutionellen Webseiten
bekannt gegeben werden.












Aber zwischen den unzähligen Flamingos findet man auch viele weitere
Vogelarten, denn das Ebrodelta ist ein Paradies für Vogelbeobachter.
Mit über 300 heimischen Arten, darunter viele Zugvögel, wobei Flamingos, Reiher (Graureiher, Seidenreiher, Zwergdommel), Löffler, Braune Sichler und verschiedene
Entenarten (Brandgans, Löffelente) besonders häufig zu sehen sind, aber auch Greifvögel wie der Habichtsadler und zahlreiche Singvögel wie das Blaukehlchen kommen vor.
Die besten Zeiten sind Frühling und Herbst, wenn die
Reisfelder mit Wasser gefüllt sind und Nahrung bieten.









Im Herzen der Altstadt liegt diese gotisch-valencianische Kirche, die zwischen dem 13. und 14. Jh. errichtet wurde.
Sie gilt als eine der schönsten gotischen Kirchen der Region und besitzt Details aus Renaissance-Zeiten.















Peñíscola ist eine malerische Küstenstadt am Mittelmeer. Besonders bekannt ist sie für ihre eindrucksvolle Altstadt, die auf einem felsigen Vorsprung direkt ins Meer hinausragt.
Wahrzeichen der Stadt ist die mittelalterliche Burg Castillo del Papa Luna, die im 13. Jahrhundert von den Tempelrittern erbaut wurde und einen spektakulären Blick über Meer und Stadt bietet.
Die Altstadt ist von einer historischen Stadtmauer umgeben und zeichnet sich durch enge, verwinkelte Gassen, weiße Häuser mit bunten Blumen und kleine Plätze aus.
Im Kontrast dazu steht der moderne Teil der Stadt mit langen Sandstränden, Promenaden, Hotels und Restaurants.
Die Strände von Peñíscola zählen zu den schönsten der Region und sind ideal zum Baden und Entspannen.







































Das Vall de
Gallinera ist ein idyllisches Bergtal in der Provinz Alicante, das vor allem
für seine Kirschproduktion und die spektakuläre Kirschblüte im Frühjahr
bekannt ist.
















La Manga del Mar Menor ist eine einzigartige, ca. 22 km lange und sehr schmale Landzunge die das Mittelmeer von der flachen Salzwasserlagune Mar Menor trennt.
Ihre Breite variiert stark, beträgt meist zwischen 100 Metern und 1.500 Metern und sie erstreckt sich von Cabo de Palos bis zur Salinas y Arenales de San Pedro del PinatarBekannt für über 300 Sonnenstunden, dicht bebaute
Appartmentkomplexe und über 40 km Strände, ist es ein beliebtes Ziel für
Wassersportler und Familien





Die Minen von La Unión bei Cartagena blicken auf eine
3.000- bis 4.000-jährige Bergbaugeschichte zurück,
die von den Römern bis ins 20. Jahrhundert Silber, Blei, Zink und Eisenerz
lieferte.

Die Cala Cortina ist ein beliebter, gut ausgestatteter Sandstrand in der
Nähe von Cartagena, der für sein ruhiges, kristallklares Wasser und seine
malerische Lage zwischen
Felsen bekannt ist. Er liegt nur ca. 4 km vom Stadtzentrum entfernt. Heute
zeigte sich das Wasser allerdings alles andere als ruhig, denn es wurde
trotz des schönen
und sonnigen Wetters für die gesamte Küstengebiete eine Sturmwarnung
ausgegeben.









Die Estrecho de la Arboleja ist ein enger, wassergeformter Kalkstein-Canyon. Über viele tausend Jahre hat das Wasser der de Lébor die Felsen ausgewaschen
und so dieses spektakuläre Naturdenkmal geschaffen. Der Canyon ist mehrere hundert Meter lang und die senkrechten Wände können 10–15 Meter hoch sein,
an manchen Stellen so eng, dass man beide Seiten
gleichzeitig berühren kann.








