Mein Name ist Peter Seibt, genannt "PIT".
Im Juli 1954 erblickte ich das Licht der Welt.
Ich machte nach
dem Schulabschluss eine Lehre als Einzelhandelskaufmann
und habe 1973 bei der
damaligen Deutschen
Bundespost als Fernmelde-Handwerker angefangen.
Bei diesem Verein bin ich immer
noch beschäftig und habe seit 1999 die Planung der Netztechnischeninfrastruktur für den
Bereich
der Städte Bottrop, Gladbeck und Kirchhellen übernommen.
Meine Lebensgefährtin heißt Brigitte und auch sie ist eine
leidenschaftliche Motorradfahrerin.
Sie zeigt mir liebend gern, dass meine dicke
Tourenmaschine gegen ihren Sportler keine Chancen hat.
Mit ihrer 142 PS
starken Suzuki, lässt sie
mich dann ganz schön alt aussehen,
aber an der nächsten Kreuzung suchen wir
dann doch wieder nach unserem gemeinsamen Weg.
Unser Zuhause liegt nun in
Schermbeck, im Kreis Wesel.
Und wer wissen will wie es in Schermbeck aussieht und was
in den letzten 1200 Jahren dort passiert ist,
für den habe ich mal einen kleinen
Dorfrundgang, vorbei an den Sehenswürdigkeiten, zusammen gestellt.
Wer an dem
Rundgang teilnehmen will, der sollte auf das Wappen klicken.
......und wie ist das Wetter aktuell in Schermbeck ?
Bitte auf das Datenblatt klicken !
Etwas liegt uns beiden noch am Herzen, das ist die Kinderhilfe KAKADU und wir würden uns freuen, wenn Du dort einmal reinschauen würdest.
Bitte hier klicken und man kann sich den interessanten und mittlerweile knapp 40 seitigen Jahresbericht,
das AKTIF 2011 als .pdf-Datei downloaden.
In dem Heft berichtet die Kinderhilfe über die Aktionen und die Projekte der Jahre 2009-2010,
wozu natürlich auch der komplette Kassenbericht gehört.
Einfach auf den Link klicken, tut garantiert nicht weh!
Wir finden, dass die Mitglieder, die Paten und die Spender dieses Vereins einen lobenswerten Job machen,
und dass sie Anerkennung und Unterstützung dafür verdienen.
So, nun aber zu meiner Motorradgeschichte.

1969 fuhr ich mit einer selbstgebauten Geländemaschine
(ein Kreidler-Motor im Herkules-Rohrrahmen) mein erstes Moped.
Es war ein Eigenbau, den ich mit einem Freund zusammen gebastelt hatte.

1973 machte ich den Führerschein der Klasse 1 und kaufte mir die Yamaha DT 250 Enduro Maschine.
Knapp 2
Jahre später und um 40 000 km "erfahrener", besaß ich
eine Yamaha XS 650, allerdings nur für 3 Monate und knapp 9000 km,
weil mir eine
unachtsame Linksabbiegerin an einer Straßenkreuzung die Vorfahrt nahm.
Schon vom Krankenbett aus orderte ich die 3 Zylinder Yamaha XS 750, mit der ich in 4 Jahren gute 110 000 km abspulte.

Darauf folgte das nächste Motorrad
und zwar eine Suzuki GS 1000 G.
Mit dieser legendären Maschine fuhr ich in
knapp 5 Jahren 150000 km ohne größere Fahrzeugprobleme.
Ich war damit in
Dänemark, Schweden, Norwegen, Benelux, Südfrankreich, dem ehem. Jugoslawien und
mehrmals in Griechenland.

Aus
der Zufriedenheit mit dem älteren Modell kaufte ich mir dann das
Nachfolge-Modell, die Suzuki GS 1100 G.
Etwa 60000 km und 3x nach Griechenland bin ich mit
dieser Maschine gefahren.
Durch die Tatsache, dass ich 1988 Vater
einer bezaubernden Tochter wurde,
kaufte ich mir im Jahr 1990 ein
Honda Goldwing EML Seitenwagen-Gespann.
Dadurch war der Transport des kleinen
Mädchens gewährleistet. Mit dem Gespann fuhr ich auch so um die 100000 km.

Nach
dem
Dreirad folgte dann wieder eine einspurige Maschine, eine
Honda CB 900 F2.
Sie war
wohl eine der Schönen von damals (1983), hatte aber eben schon 15 Jahre und 45000 Kilometer auf dem Buckel.
Ich machte mit dem angehenden Oldtimer viele
kleinere Touren, aber keine großen Reisen mehr.
Obwohl sie immer lief und keine
Reparaturen brauchte, hatte ich nie so´n richtiges Vertrauen zu dem Teil.
Ich
verkaufte sie im Oktober 2003 mit einem Km Stand von 83 000. Schande auf mein
Haupt!

"Back to the roots", denn dann
kaufte ich mir wieder eine Suzuki vom Typ GSX 1100 G,
ein Urgestein von einem
Motorrad.
Ich glaube, ich hatte bis dato noch nie eine Maschine gefahren, die eine solche
Kraft aus dem Drehzahlkeller entfalten konnte.

Zu der Zeit hatte Gitte eine
Suzuki GSX 750 R mit starken 142 PS
Es machte irrsinnigen Spaß damit um
die Kurven zu blasen, denn die 284 Kilogramm spürte man nicht im geringsten.
Wir
hatten gleich im ersten Monat, dem Oktober 2003, schon 3500 km zurückgelegt.

Zwischenzeitlich kam auch eine
KTM 620 EGS hinzu, die ich
allerdings nur für ein Jahr im Besitz hatte.
Zwei kapitale Motorschäden, jeweils
vor einer größeren Reise sorgten für einen schnellen Abschied von diesem Motorrad.
Außerdem war sie sehr unzuverlässig und es kam durchaus vor, dass sie nicht mit
dem E-Starter ansprang sondern gekickt werden musste.
Es musste also etwas
zuverlässiges her, ein Motorrad, welches in etwa vom gleichen Schlag war und da
kam nur eines für mich in Frage.
So und dieser Dampfhammer ist nun mein aktuelles Zweirad,
eine Suzuki DR 650 RE.
Ein Eintopf mit 650 ccm und
vielen Leistungs- und
Fahrwerksverbesserungen.

Gitte hat sich eine Yamaha XT 600
zugelegt und ist auch
damit sehr flott unterwegs.
Die Yamaha läuft sehr
zuverlässig und hat bis jetzt noch nie Probleme gemacht.

Diese beiden leichtgewichtigen Motorräder können wir bequem
auf dem Anhänger hinter unserem Roller-Team Wohnmobil mitnehmen
und vor Ort sind sie blitzschnell
einsatzbereit.
Am liebsten fahren wir mit den Bergziegen auf den Schotterpisten,
Gebirgspässen und Feldwegen in den Regionen,
in denen wir uns gerade aufhalten,
aber auch auf den asphaltierten, kurvigen Strecken im Schwarzwald und den Alpen.

Wer sich das Wohnmobil einmal von innen anschauen möchte, der sollte HIER klicken.
Falls euch meine Motorrad-Ahnen-Galerie interessiert, schaut doch mal hier herein.
Soviel zu meiner Person und zu unseren Fahrzeugen.
Ich wünsche allen Lesern dieser Seiten, einen problemlosen Achs-und Speichenbruch.
Einen schönen Gruß, eurer Peter Seibt.