Unsere Polen-Rundfahrt im Herbst 2021 / Teil 1

 

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Als im vergangenen Spätsommer die Corona-Inzidenzien noch relativ niedrig waren, haben wir uns dazu entschlossen, dass wir unsere Baltikum-Polen-Rundfahrt von 2019,

die wir aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig beendet haben, noch einmal aufgreifen und zu einem guten Abschluß bringen wollen.

Also starteten wir Mitte September unsere Reise mit einem familiären Besuch in Hamburg und fuhren danach weiter, in die

Hansestadt-Lübeck. Geplant war zunächst einmal, dass wir entlang der Ostsee-Küstenlinie bis zur Grenze von Kaliningrad fahren wollten.

Aber es sollte dann doch noch eine viel größere Tour werden, als wir es am Anfang vorgesehen hatten.

Aber seht es selbst im folgenden Bericht.

In Lübeck fanden wir recht schnell einen Stellplatz, der sich zudem auch noch sehr nah an der Altstadt befand.

Das Hostentor in Lübeck war viele Jahrzehnte lang auf unseren 50 DM-Scheinen zu sehen.

 

Ein Blick auf die Stadttrave mit zentralen Bootsanleger. Der alte Stadtkern wird rund herum von der Trave umgeben

und kann somit durchaus als Insel bezeichnet werden.

Ein nostalgisches Segelboot am Kai.

Das ehrwürdige "Heiligen-Geist-Hospital" in der Altstadt.

Die imposante Orgel in der St. Jakobi Kirche.

 

 

Der Stadthafen und die Lübecker Altstadt, wo es viele Marzipan-Manufakturen gibt.

Entlang der Stadttrave stehen zahlreiche Speicherhäuser und die St. Marien Kirche

Der Lübecker Dom bei der Obertrave.

 

Die Abendstimmung im Stadthafen war eine gute Einstimmung für unsere Reise.

Der Drehbrückenplatz ist am Abend ein gemütlicher Treffpunkt am Wasser.

Der Viermaster "Passat" im "Passat-Hafen" bei Travemünde.

Die "Alexander von Humboldt II" geht auf große Fahrt.

Junge komm bald wieder.......

Blick auf Travemünde.

Ein guter Stellplatz bei Oldendorf, zwischen Rostock und Warnemünde.

Sonnenuntergang vor der Windschutzscheibe.

Am Darß versammelten sich dann die ersten Kraniche auf den Feldern

und machten sich für den großen Flug bereit.

Unser Übernachtungsplatz am Prohner Stausee, kurz vor den Stadttoren von Stralsund.

Unser rollendes Appartement mit Meeresblick.

Ein schöner Strandabschnitt für uns allein.

Die alten Lager- und Speicherhallen im Hafen der Hansestadt Stralsund.

 

Noch aus der Zeit der DDR. Das alte Segelschulschiff "Gorch Fock" ist jetzt ein Museumsschiff.

 

Ein Gegenstück zum "London-Eye", das "Riesenrad" im Stralsunder Hafen.

Mit der Fähre ging es dann in Swinemünde, über die Swina, nach Polen.

Ein erster Übernachtungsplatz gleich in der Nähe von Kolczewo, mitten im Wald.

Ebenfalls ein kleiner, geduldeter Übernachtungsplatz für Selbstversorger im Yachthafen von Miedzywodzie.

 

 

 

In der "Marina Kamien Pomorski", am "Zalew Kamienski", war es dann schon etwas komfortabler.

Hier konnte man für ein paar Zlotis auch die Duschen und Toiletten benutzen.

Außerdem gab es einige Restaurants und Fischgaststätten im Hafen.

Und in der gleichnamigen Ortschaft gab es auch einige schöne Sehenswürdigkeiten.

Die Backstein-Kathedrale zu Kamien.

 

 

Gegen Abend nahm der Wind ordentlich zu und es war in unserem Mobilchen richtig gemütlich.

 

Das alte Rathaus von Kamien.

"Sunshine" vom Winde verweht.

Nun mal einige von den tausend Gesichter unserer Sunny.

 

 

 

 

 

 

Im Hafen des Fischerortes "Mrzezyno".

Die Hafenpromenade von Mrzezyno ist in der Sommerzeit bestimmt besser besucht.

 

Unser Schlafplatz etwas außerhalb des Ortes, auf der anderen Seite des Flusses Rega.

Gelassenes Dorfleben in Kolobrzeg, dem ehemaligen Kolberg.

Dort gibt es im Hafen schon wesentlich mehr Tourismus und das obligatorische Piratenschiff.

Wie in fast jede polnischen Hafen gib es auch hier ein Riesenrad......

.......und einige historische Schiffsnachbauten.

Auch die Buden und Geschäfte mit der bunten und billig wirkenden Chinaware wiederholen sich

entlang der Küste in fast jedem Ort.

Der Touristenhafen von Kolobrzeg.

Das Wahrzeichen der Stadt, der Leuchtturm im Hafen.

 

Stadtrundfahrten im elektrisch betriebenen Oldtimer.

Da zieht es uns doch eher in die ruhigeren Gebiete und an die endlosen und menschenleeren Strände der Ostsee.

Soweit das Auge reicht, Wasser und Sandstrand.

 

Die nächste Station war das Binnenmeer "Jamno".

Dort befindet sich in einem kleinen Yachthafen eine ruhige Übernachtungsmöglichkeit.

In der Dämmerung konnten wir hier die röhrenden Hirsche hören, die sich auf den angrenzenden

Feldern lautstark "Rede und Antwort" standen und als Gitte in der Nacht mit Sunny raus wollte,

stand ein Fuchs vor der Türe und interessierte sich für Sunny´s Freßnapf.

Hier konnte Gitte unserer Sunny auch mal ein wenig die Haare schneiden.

 

Nun geht es in die Luft, damit wir uns mal einen Überblick aus der Vogelperspektive verschaffen können.

Der kleine Hafen und der Parkplatz. Hier gab es sogar einen Trinkwasseranschluß,

 an dem wir kostenlos unseren Wassertank auffüllen konnten.

Die Ortschaft "Jamno".

 

In der Ostsee-Hafenstadt "Ustka" übernachteten wir direkt im Stadtgebiet,

auf einem öffentlichen Parkplatz.

Hier gab es einige schöne Gebäude zu sehen und wir machten bei leichtem Nieselregen eine kleine Fotorunde durch den Ort.

 

 

 

 

 

 

Die "Haute Couture" des Ortes Ustka.

Ein Biwakplatz am Rande eines Dünenwaldes. Feuerstelle, Brennholz und Schutzhütten inbegriffen.

Polnische Glaubenskultur. Solch geschmückte Kreuze sieht man immer wieder am Straßenrand.

Dinosaurier aus den Zeiten der Industrialisierung.

Ursus- und Lanz-Bulldog Traktoren auf dem Acker.

 

 

 

Gemeinsam sind sie stark ;-)

In dieser Gegend begegnen uns immer wieder die großen, lautstarken Kraniche auf ihrem Weg in den Süden.

 

 

Aber auch die kleineren Möwen sind überall zu beobachten.

Auf der etwa 35 km langen Halbinsel "Hel", in der Danziger Bucht.

 

Die Schiffswerft von "Jastarnia", einer kleinen Gemeinde mitten auf der Halbinsel Hel.

 

 

Die Zuschauertribüne.

Der Blick aus unserem heutigen Schlafzimmer.

Die südwestliche Spitze der Halbinsel, bei der Ortschaft Hel, ist übersäht von

Kriegsschauplätzen aus dem 2. Weltkrieg.

Überall stehen Reste von Bunkeranlagen und Geschützstellungen, die von den Geschäftsleuten

des Ortes erfolgreich vermarktet werden.

Vom Hafen in Hel gehen direkte Schiffsverbindungen über den Golf von Puck nach Gdanzk (Danzig).

 

 

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